Natur parks

NaturSchutzpark Cap de Creus

Die Halbinsel Cap de Creus ist einer dieser Naturparks (im Jahre 1998 durch das Gesetz 4/1998 vom 12. März zum Schutze des Cap de Creus gegründet), mit der größten geschützten Fläche in Katalonien und einer Gesamtfläche von 13.886 ha, aufgeteilt in 3.073 ha Wasser- und 10.813 Landfläche, was ihn besonders macht, da er der einzige Land und Meer umfassende Park in Katalonien ist.

NaturSchutzpark Aiguamolls de l'Empordà

Der Naturpark Aiguamolls de l'Empordà (gegründet durch das Gesetz 21/1983 vom 28. Oktober, zum Schutz der Aiguamolls de l'Empordà) wurde nach einer langen und intensiven Verteidigungskampagne, in die 1976 begann und eine Urbanisierung des Gebietes verhindern wollte, zum Naturschutzgebiet erklärt. Die Flora dieses geschützten Gebietes wird meistens mit teils- oder ganz überschwemmten Gebieten assoziiert, und diesbezüglich müssen die hier befindlichen für dieses Ambiente typischen Pflanzen hervorgehoben werden wie die Salicornia (Arthrocnemum auf Salzböden), der Strandhafer (Ammophila arenaria) auf dem Sand direkt am Strand und die Wasser-Schwertlilie (Iris pseudacorus).

Bergkette L'Albera

Das Naturschutzgebiet von Albera (erschaffen durch Gesetz 3/1986 vom 10. März vom Parlament von Katalonien) gehört zwar nicht zum Gemeindebezirk Roses, befindet sich aber nicht weit entfernt, so dass der interessierte Besucher es leicht erreichen kann. Das Gelände Albera besteht aus zwei Teilen: dem westlichen (Requesens-Baussitges), mit einer bedeutenden bewaldeten Fläche und einer großen Vegetationsvielfalt des Mittelgebirges, und einem trockenerem und niedrigerem Teil (Sant Quirze de Colera-Balmeta), mit deutlicher Vorherrschaft einer Strauchvegetation.

Naturpark der Inseln Medes (Der Estartit)

L’Estartit ist ein malerisches Fischerdorf an der Küste des Gebirgsstocks Montgrí bei Ampurdán. Bei seinem traditionellen Fischerhafen und seinen drei Kilometern Strand befindet sich eine moderne Wassersportstation, die geschaffen wurde, um die nautischen und touristischen Möglichkeiten der Gegend ganzjährig zu erweitern. Auf keinen Fall versäumen sollte man einen Ausflug mit einem Glasbodenboot zu den Islas Medes, bei dem man die Schönheit des Meeres und über tausend dort lebende Arten von Meerestieren bewundern kann. Die sieben Inseln des Archipels wurden aufgrund des biologischen Reichtums ihrer Gewässer zum Naturschutzgebiet erklärt.